Slowenien im Regen – und am Ende war’s viel besser als erwartet!“ ❄️🌧️➡️😄
Donnerstag ging’s los … zumindest theoretisch. Praktisch sind wir erstmal in Kärnten gestrandet. Auf der Autobahn herrschte nämlich Winter Wonderland und kurz dachten wir, wir hätten die Ski statt der Räder einpacken sollen. ⛷️😂
In Slowenien angekommen erwarteten uns Regen, Wolken und eine Wettervorhersage, die eher nach Wellnesshotel als Rennradtraining klang. Also stand am Freitagvormittag erstmal eine Laufeinheit am Programm – wenn das Rad Pause macht, wird eben gelaufen. 🏃♀️🏃♂️
Am Nachmittag wurde es dann tatsächlich trocken und wir konnten endlich die erste Radeinheit starten. 🚴♀️🌥️
Der Samstag brachte unsere Königsetappe: 130 km, 2600 hm, 4 Anstiege – und irgendwo zwischen Steigung zwei und drei wurde kurz die Existenz hinterfragt. Dafür gab’s Sonnenschein, traumhafte Ausblicke und das Gefühl: Okay, das wird richtig gut! 😅🔥
Und weil nach so viel Höhenmeter eine Belohnung Pflicht ist, gab’s auf der Rückfahrt den Klassiker: Krapfen‑Stopp in Trojane! 🍩
Am Sonntag dann noch ein entspanntes Ausrollen – wie immer brav in zwei Gruppen. 🚴♂️🚴♀️
Ein riesiges Dankeschön geht an unseren Organisator Matthäus, der trotz Schnee, Regenradar, Zwischenstopp in Kärnten und zweifelhafter Prognosen alles perfekt geplant hat. 🙌
RFV Trainingslager in Zahlen 📊
Tag 1: 71 km und 631 hm
Tag 2: 79 km und 1347 hm
Tag 3: 131 km und 2600 hm
Tag 4: 74 km und 740 hm
Gesamt ca. 355 km und 5300 hm
Slowenien – wir kommen wieder 🫶🏻🇸🇮





























































